In der taz fordert Boris Palmer, grüner OB in Tübingen:
"Claudia Roth und Jürgen Trittin sind jeweils für sich prominente und qualifizierte Persönlichkeiten. Ein solches Duo würde jedoch die Partei nicht in ihrer Breite repräsentieren."Jetzt wird sogar über ein Spitzentrio mit der sehr viel weniger bekannten Katrin Göring-Eckardt diskutiert, hauptsache ein/e VetreterIn des Realo-Flügels ist irgendwie mit dabei.
Wie war das eigentlich damals zu Zeiten Joschka Fischers, der als Oberrealo gerne mal ganz alleine in den Wahlkampf zog? Wurde da die Partei in ihrer ganzen Breite repräsentiert?
Na ja... besonders prinzipientreu waren unsere Realos ja noch nie...
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